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September 2011
Am 29.6.2011 kommt es wieder mal ganz dicke. Bonny läuft im Garten
auf mich zu, bringt ihren Kong-Ball und hinkt dann plötzlich vorne
links. Es ist offensichtlich kein konkreter Auslöser am Hinken
beteiligt. Da sie vor ein paar Tagen von einer Wespe in die Pfote
gestochen wurde, kühle ich das Bein zunächst, aber ohne Erfolg.
Bonny hinkt und diesmal heftig. Noch am selben Abend gebe ich ihr
die "Notfalltabletten", die sie eine Woche lang nehmen soll. Das
Hinken wird nach zwei Tagen besser, aber dafür ist Bonny's Magen
diesmal schwer betroffen. Mehr als vier Tage lang kann ich ihr die
Tabletten nicht geben, daher gehen wir dann doch wieder zum TA, der
uns andere Tabletten mitgibt. Wir stellen einige dringende Fragen.
Hat Bonny gar "ED", da sie ja nun immer vorne hinkt? Das sei nicht
auszuschließen, dafür müsste man sie erneut röntgen. Es könne aber
auch eine Arthrose sein, die durch die HD aufgrund von einer
Fehlbelastung ausgelöst worden ist. Wir sind mal wieder ziemlich fertig
mit den Nerven und fragen unseren TA nach der Möglichkeit der
Goldimplantation, von der wir schon oft gehört haben.
Unser TA ist dieser Methode gegenüber nicht abgeneigt und empfiehlt
uns eine Tierärztin im Norden. Von dieser Dame hatten wir schon von
einer anderen Zufallsbekanntschaft gehört, die auch sehr
zufrieden mit der Goldimplantation war. Bei der Goldimplantation
oder auch Goldakupunktur genannt, werden kleine Golddrahtstifte an
verschiedene Körperstellen mittels einer Kanüle implantiert, die
lebenslang dort verbleiben. Das Gold wirkt entzündungshemmend und
schmerzlindernd, wie eine echte Akupunktur. Die Goldakupunktur ist
eine ganzheitliche Heilmethode, die den Hund im günstigsten Fall von
seinen Schmerzen befreit und ihm somit wieder in die Lage versetzt,
normal zu laufen. Sämtliche Schonhaltungen bedingt durch die kaputten
Gelenke werden quasi aufgehoben und dem Hund dadurch wieder ein
normaler Bewegungsablauf ermöglicht.
Wir beschließen, es mit der Goldimplantation zu probieren und diese
so bald wie möglich durchführen zu lassen. Bonny ist nun 7 Jahre
alt, das Hinken wird in den nächsten Jahren eher zunehmen und damit
auch der Verschleiß ihrer Gelenke. Schmerzfrei zu sein und keine
Tabletten mehr zu brauchen wäre schon eine tolle Aussicht. Wir sind
zwar immer noch etwas skeptisch aber sie soll zumindest diese Chance
bekommen!
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2.11.2011
Wir haben einen Termin bei der TA zur Ganganalyse und
Triggerpunktdiagnostik. Diese beiden Untersuchungsmethoden werden
stets vor der Goldimplantation durchgeführt, um den Schweregrad der
Schädigung (Ganganalyse) und die Schmerzempfindlichkeit
(Triggerpunktdiagnostik) des Hundes zu beurteilen. Außerdem kann man
daran feststellen, ob die Goldimplantation überhaupt Sinn macht und
durchgeführt werden kann. Zunächst müssen wir mit Bonny im Hof
vorlaufen. Erst im Schritt, dann im Trab. Das Gangbild wird von
vorne und hinten beobachtet. Bonny läuft eigentlich nach meinem
Ermessen gut. Sie hinkt nicht und läuft flüssig. Aber das Auge der
Fachärztin sieht da deutliche Defizite. Hier mal ein paar
Ausschnitte aus der anschließenden Besprechung, soweit ich es noch
in Erinnerung habe:
Bonny's Hinterpfoten fußen hinten nicht
so weit vom Boden ab, sie hebt die Pfoten nicht so hoch, wie es
eigentlich sein müsste. Insgesamt gesehen geht sie hinten sehr eng,
kreuzt die Pfoten sogar beim Laufen übereinander, besonders im Trab.
Der
Antrieb kommt normalerweise bei Hunden zu 80 % aus der Hinterhand,
dies ist bei Bonny nicht der Fall. Die Vorderhand kompensiert einen
großen Teil davon. Die Muskeln der Hinterhand sind schon stark
zurückgebildet. Es ist
anzunehmen, dass sie in beiden Hüften Schmerzen hat.
Die Vorderpfoten schlappen im Laufen von außen nach innen, dadurch
kompensiert Bonny die Überlastung durch die Hinterhand. Die rechte
Bizepssehne ist chronisch entzündet. Beim Laufen im Trab zeigt Bonny schon eine leichte Lahmheit
vorne rechts. Ob eine ED vorliegt, ist ungewiss, aber eher
unwahrscheinlich. Sehr wahrscheinlich sind die Probleme vorne auf
den entzündeten Bizeps zurückzuführen.
Auch bei der
Triggerpunktanalyse zeigt Bonny deutliche Schmerzreflexe. Immer
wieder zuckt sie, gerade beim Drücken der Punkte auf dem Rücken,
würde dabei aber nie jaulen oder gar beißen. Sie ist hart im Nehmen
und zeigt nicht, wie es ihr eigentlich geht. Wir sind ziemlich
ernüchtert, hätten nicht gedacht, dass Bonny schon solche
gravierenden Probleme hat. Doch trotz aller Frustration, die
Goldimplantation ist bei Bonny möglich und die Prognose ist gut! Wir
legen den Termin zur OP fest.
Zusätzlich zur Goldimplantation soll Bonny direkt vorher geröntgt
werden und zwar das volle Programm (Hüften, Ellbogen und Rücken).
Jetzt wollen wir genau wissen, ob Bonny außer der HD noch ED oder
eine Rückenerkrankungen hat. Die Goldimplantation
wird immer in tiefer Sedation ausgeführt, das ist keine belastende
Vollnarkose. Der Hund ist danach schneller wieder wach. Natürlich
müssen die betroffenen Injektions-Stellen vorher geschoren
werden, Bonny wird danach wie ein "Flickenteppich" aussehen. Aber
das ist das geringste Problem, denn Fell wächst ja wieder nach. Wir
sind gespannt und fiebern dem Termin mit gemischten Gefühlen
entgegen. |
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18.11.2011
Goldimplantation OP
Der Eingriff erfolgt am Vormittag um 11.00 Uhr. Bonny ist nüchtern und gut drauf,
sie hinkt auch momentan nicht und so haben wir gute Voraussetzungen.
Die Sedation wirkt schnell und nachdem Bonny fest schläft, verlassen wir
die TA-Praxis für 2 Stunden. Beim Abholen ist sie schon wieder auf den
Beinen, kommt uns sogar entgegengelaufen. Sie torkelt noch ein wenig und
ist etwas unkoordiniert, aber guter Dinge. Mein Mann und ich sind froh,
dass alles glatt verlaufen ist. Unser "Flickenteppich" sieht gar nicht
mal so schlimm aus, kaschiert doch das lange dichte Fell so manche kahle
Stelle. Nur die Pfoten sind etwas nackig, aber was soll es.
Und nun zu den Ergebnissen des
Röntgen: Bonny hat keine ED und auch keine Rückenerkrankung! Die Bilder
der Hüften sehen nach wie vor nicht schön aus, aber das wussten wir ja
schon. Bonny wurden 48 Goldimplantate und 5 aus Platin an verschiedenen Körperstellen
eingesetzt.
Sie darf nun 10 Tage nicht toben und muss an der kurzen Leine im Schritt
gehen. Kein Trab und kein Galopp fürs Erste. Die Gefahr eines Muskelkaters
ist jetzt groß, denn die bisher nicht beanspruchte Muskulatur muss sich
zunächst umbilden um wieder ein normales Gangbild auszuprägen. Jetzt
heißt es Geduld zu haben und den Hund nicht zu schnell wieder hoch zu
puschen.
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9.11. bis
27.11.2011
1. bis 9.
Tag nach der OP
Bonny erholt sich schnell von dem Eingriff. Bereits am nächsten Tag darf
sie wieder spazieren gehen. Wir machen kurze Gänge im Schritt, lassen
ihr dabei viel Zeit zum Schnuppern und sich zu lösen. In den Garten geht
es nur an der langen Schleppleine, zu groß ist die Gefahr, dass Bonny
einen schnellen Sprint auf einen vorbei fliegenden Vogel macht. Nach
zwei Tagen fordert sie sich ihre "Trick-Übungsstunde" wieder ein und so
mache ich mit ihr ein kleines "Invaliden-Training". Es ist aber mehr
Kopfarbeit als sportliche Betätigung. Auch ihren geliebten Kong-Ball
darf Bonny im Garten wieder suchen, aber nur auf kürzeste Distanz und an der
Leine. So vergehen die ersten Tage, ohne dass sich eine merkliche
Verbesserung einstellt.
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18.11.2011 bis 6.12.2011
10. bis 18.Tag nach der OP
Irgendwie hat es Klick gemacht, Bonny ist auf einmal deutlich aktiver und fröhlicher!
Sie läuft beim Spaziergang flüssiger, zieht sogar und möchte oft
antraben. Es wird immer schwerer, sie im Schritt zu halten. Auch im Haus
sind Änderungen zu sehen. Passt man mal nicht auf, rast sie kurz die
Treppe hoch, um ihren Plüsch-Ball zu holen, oder sie versucht sogar,
mich anzuspringen, was sie schon länger nicht mehr gemacht hat. Als sie
im Garten doch mal ohne Leine läuft, macht sie auch prompt einen Sprint
auf eine Amsel zu und als ich schimpfe, kurvt sie mehrere Runden im
Galopp um mich rum.
Die Phase des ersten Muskelkaters scheint vorüber zu sein und die
Goldimplantation ihre Wirkung zu entfalten.
Wir sind glücklich, dass es
ihr wieder so gut geht und steigern ab dem 10. Tag langsam die
Anforderungen. Sie darf jetzt auch mal ein kleines Stück im Trab laufen
und ohne Leine in den Garten. Auch der Kong-Ball wird wieder richtig
versteckt, so dass Bonny erst ein wenig laufen muss, bis sie ihn findet.
Obwohl Bonny deutlich mehr fordert, drosseln wir die Belastung noch,
wollen erst den Termin der Nachuntersuchung abwarten. |
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Das Fell wächst
schnell wieder nach, besonders an den Stellen, die Bonny mit ihrer
Zunge bearbeiten kann. |
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7.12.2011
1. Nachuntersuchung
Bei der Nachuntersuchung macht Bonny schon einen ganz anderen Eindruck
auf die TA. Sie läuft viel
lockerer und zeigt auf der Vorhand keine Lahmheit mehr. Ihr Gangbild ist
hinten nicht mehr so eng und auch die Schmerzempfindlichkeit bei der
Triggerpunktanalyse ist deutlich reduziert.
Die TA ist mit dem bisherigen Ergebnis zufrieden, auch wenn es noch
nicht das Endergebnis darstellt. Jetzt liegt es mit an uns, Bonny's
Gangbild durch gezieltes Training und Massage zu verbessern. Wir
bekommen sofort gezeigt, wie man Bonny massieren kann, um ihre
Muskulatur zu lockern. Die Massage sollen wir 2-3 mal in der Woche
machen. Ab heute darf Bonny auch wieder länger spazieren gehen, muss
allerdings die ersten 10 Minuten im Schritt gehen, um die Muskeln
aufzuwärmen. Sport und wilde Ballspiele sind nach wie vor tabu, aber das machen
wir ja sowieso nicht. Alles andere ist wieder erlaubt, aber muss
zunächst wohl dosiert und erst langsam gesteigert werden. In 2-3 Monaten
wird es nochmals eine Nachuntersuchung geben und dann geschaut, was man
noch verbessern kann.
Wir sind voller Hoffnung, dass Bonny's Entwicklung auch weiterhin positiv
verläuft. Ich werde berichten. |
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Januar 2012
Die Veränderungen durch die Goldimplantation sind nun auch im Alltag
deutlich zu spüren. Bonny läuft leichter und ist verspielt wie selten
zuvor. Sie fordert sich ihre Spiel- und Spaßeinheiten vehement ein, was
sie sonst im Winter nie so heftig getan hat. Der sonst übliche ruhige
Wintermodus fällt dieses Jahr aus! Ihre Kondition ist nach einer kurzen
Zeit des Übergangs wieder voll hergestellt, sie kann jetzt auch längere
Spaziergänge mit uns machen und begleitet uns auf so manchen Ausflug.
Auch leichte Anstiege im Gelände machen ihr nicht mehr so viel aus, die
sie früher deutlich langsamer bewältigt hat. Manchmal springt sie von
sich aus ein einem hoch, was sie früher nie gemacht hat, bzw. was wir
ihr auch nie abgewöhnen mussten, weil sie es einfach nicht machte. Am
liebsten würde sie auch auf ihre Einstiegshilfe in das Auto verzichten
und wieder hinein und hinausspringen. Das ist aber nach wie vor
verboten, da bleiben wir ganz konsequent. Das Fell ist nach kurzer Zeit
wieder gut nachgewachsen, lediglich auf dem Rücken dauert das
Haarwachstum etwas länger. Anhand der veränderten Fellstruktur kann man
noch einige Zeit die betroffenen Stellen sehen, bis Bonny im Januar
ihren jährlichen Fellwechsel durchläuft. Durch das schlankere Aussehen
fallen die geschorenen Stellen danach gar nicht mehr auf. |
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8. Februar 2012
2. Nachuntersuchung
Nach gut zwei Monaten findet die zweite Nachuntersuchung statt. Bonny
muss erneut vorlaufen, was sie mit einem Schalk im Nacken absolviert.
Sie ist so übermütig, dass eine ernsthafte Begutachtung nur erschwert
möglich ist. Ständig will sie angaloppieren, bellt, springt an Herrchen
hoch und macht den Affen. Wie auch immer, laut TA läuft Bonny sehr gut.
Sie hebt hinten die Füße deutlich besser an und läuft beim Traben schön
in der Spur, ohne dass die Hinterpfoten beim Laufen vorfußen. Auch der
Passgang ist nicht mehr zu sehen. Die Triggerpunktanalyse bestätigt das
eben Gesehene. Bonny zeigt keinerlei Schmerzempfinden mehr beim Abtasten
der Pfoten und Gelenke. Das Wort "OB" (Ohne Befund) ist oft zu hören.
Schön so, wir sind alle begeistert und Bonny fordert sich ihren Tribut
sofort in Form einiger Leckerli ein. Im Anschluss an die Untersuchung
erfolgt noch eine ausgiebige Beratung in Sachen "Physiotherapie". Bonny
läuft brav über einige Bodenstangen und demonstriert, wie toll sie doch
die Hinterpfoten anzuheben vermag. Auch den anschließenden Slalom um
einige aufgebaute Stäbe absolviert unser Füchslein fehlerfrei. Wir
erhalten noch einige wertvolle Tipps, was wir sonst noch machen können,
um Bonnys Gelenke zu gymnastizieren. Mein Mann wird auch direkt darüber
informiert, was er bei der Herstellung der erforderlichen Hürden
unbedingt beachten sollte. |
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Mein Mann und ich
sind froh, die Goldimplantation bei Bonny haben durchführen zu
lassen. Der Gewinn an Lebensqualität ist unübersehbar. Aus Bonny ist
zwar kein anderer Hund geworden, aber sie ist deutlich mobiler und
lebenslustiger. Der Arbeitshund "Harzer Fuchs" zeigt sich nun in
einer, na sagen wir mal, "fast normalen Ausprägung". Sie geht zwar
immer noch nicht so gerne spazieren wie sie eigentlich sollte und
wäre wahrscheinlich auch nicht in der Lage, eine Herde Schafe zu
hüten, aber sie scheint deutlich weniger Probleme und Schmerzen zu
haben wie vorher. Und das beste von allem, bis jetzt hat sie auch
nicht wieder gehinkt (toi, toi, toi, klopf auf Holz...). Sollte das
trotzdem wieder mal vorkommen, verfügen wir jetzt aber doch über
einige gute Tipps, mit der wir der Lahmheit begegnen können. Und
nicht zuletzt ist da ja auch noch die TA-Praxis, die ich hier aus
werberechtlichen Gründen leider nicht nennen darf. Also hoffen wir
mal, dass Goldimplantation, Massage, Bodenhürden und co. Bonny das
Leben weiterhin erleichtern können. Ich werde berichten.
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Bonny Ende Januar 2012,
nach der Goldimplantation |
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März 2012
Bonny läuft sehr gut und wir machen seit Februar mit ihr auch fast
täglich ein kleines Physiotherapie-Training. Dazu hat Herrchen ein
paar Bodenhürden gezimmert, über die Bonny fleißig hinüberlaufen
muss. Sie darf dabei nicht springen, sondern soll lediglich ihre
Hinterbeine etwas mehr anheben. Das klappt auch recht gut und
mittlerweile macht Bonny das kleine Hürdentraining auch viel Spaß.
Ein kleiner Slalomlauf um 2-3 aufgestellte Hürdenstangen steht
ebenfalls mit auf dem Programm. Das soll die Körperbiegung und
Elastizität erhöhen.
Vom Hürdenlauf gibt es einen kleinen Videoclip, der Bonnys
Bewegungsablauf in Normalgeschwindingkeit und Zeitlupe zeigt. Wer
mag, schaut mal hier:
Physiotherapie mit Bonny im März 2012
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Für
alle Fotos gilt: Copyright www.harzerfuchs-bonny.de |
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